Elementare Grundsätze für die Blackout-Vorsorge
Die COVID-19-Krise zeigte auf, wie rasch unerwartete Ereignisse eintreten können und Dinge aus dem Ruder laufen können.
Bisher ging es vor allem um das Gesundheitssystem. Das war wichtig und notwendig, greift aber dennoch zu kurz.
Um die strategisch unabdingbare Vorgehensweise zu Erarbeiten führt SVBD Schulungen für Verantwortliche und Zuständige des Krisenmamangements, unter Zuhilfenahme des speziell hierfür entwickelten Stategiespiels "Neustart", durch.
Ein europaweiter Strom- und Infrastrukturausfall („Blackout“) oder eine eskalierende Pandemie führen zu massiven Versorgungsunterbrechungen, auf die wir weder als Einzelpersonen noch als Unternehmen oder als Staat vorbereitet sind.
Bereits nach wenigen Tagen würden massive gesellschaftliche Verwerfungen drohen, wie etwa 2011 das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag festgestellt hat
Die persönliche Vorsorge erfordert eine Überbrückungsfähigkeit einer Versorgungsunterbrechung von zumindest zwei Wochen! Das betrifft vor allem die Wasser-, Lebensmittel- und Medikamentenversorgung. Planen Sie für einen zweiwöchigen „Abenteuerurlaub“, wo Sie nicht mehr einkaufen gehen können.
Alles was Sie da mitnehmen würden, sollten Sie zu Hause verfügbar haben. Beim Wasser können Sie gewisse Abstriche machen, da die Wasserversorgung mit der Stromversorgung wieder funktionieren sollte.